Zwei Jahre Chemotherapie, OPs, Infektionen, … und doch besiegt Janne den Krebs.

"Das ist doch bloß eine Beule“, beruhigt Jannes Mutter sich anfangs noch selbst. Auch das MRT gibt ja keinen Anlass zur Beunruhigung. In der plastischen Chirurgie entfernt man das Gewebe und schickt es ins Labor. Der Chirurg macht so eine Andeutung, möglicherweise sei das ein bösartiges Geschwulst … Die Familie gerät erstmals in Aufregung. Aber Janne hatte ja sonst keine Symptome. „Es ist Leukämie,“ vermeldet da wie aus heiterem Himmel das Labor ...

 

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Jana verliert eine Niere an den Krebs … am Ende aber gewinnt sie!


Es hatte harmlos angefangen: „Ich hab‘ Seitenstechen,“ klagt Jana bei der Rückreise vom Bodensee. Das gibt sich wieder, denken alle. Doch die Schmerzen bleiben. Und die Eskalation nimmt ihren Lauf. Ultraschall, CT, MRT: Wie sich herausstellt, sitzt an Janas rechter Niere ein Tumor. Groß und bösartig.

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"Das schwillt schon wieder ab, Sie werden sehen." Doch da war mehr als eine Schwellung ...

Statt kleiner zu werden, wuchsen die Schwellungen an Emelys Hals im Gegenteil immer weiter. Die nächste Untersuchung sollte endlich Klarheit bringen. Fünf Wochen ließ das Labor-Ergebnis auf sich warten. Dann kam wie aus heiterem Himmel der Anruf …

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Eben noch mitten im Leben ... dann plötzlich Krebs! Und alles ist anders.

Angefangen hatte es mit einem unschönen Pickel im Gesicht. Einen 14-Jährigen stört das. Eine Salbe sollte helfen. Bis noch einer auftaucht, am Bauch, groß und dunkel. Als die Mutter Nico wenig später inspiziert, ist sein Rücken voller dunkler Flecken.

Die Hautärztin ist schockiert und veranlasst eine Biopsie.

Das Untersuchungsergebnis versetzt allen einen Schock. "Alles deutet auf Leukämie hin", sagt die Ärztin ...

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„An Pauls Niere ist etwas Großes.“, sagte die Ärztin.

Wenn ein 6-Jähriger vor Schmerzen schreit und nach dem Arzt ruft, macht man sich Sorgen. Es ist der Vorabend zum zweiten Advent. Beunruhigt fahren die Eltern mit ihrem Paul in die Klinik nach Herrenberg. Von da nach Böblingen. Besorgte Mienen allerorten.

Am Morgen findet sich die Familie auf der Krebsstation der Tübinger Uniklinik wieder … Und damit über Nacht im schlimmsten aller Albträume: „Unser Paul hat Krebs.“

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„Ich hoffe, es ist nicht das, was ich denke ...“, sagte die Ärztin.

Leider war es doch, was sie dachte, die Hausärztin von Frau R. und ihrem 12-jährigen Jonte. Beunruhigt war die Mutter mit dem Jungen in die Praxis gekommen. Die Ärztin überwies sofort an die Uni-Klinik Lübeck. Wenig später bestätigte man der fassungslosen Mutter: „Ihr Sohn hat Leukämie.“

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