„An Pauls Niere ist etwas Großes,“ sagte die Ärztin.

Wenn ein 6-Jähriger vor Schmerzen schreit und nach dem Arzt ruft, macht man sich Sorgen. Es ist der Vorabend zum zweiten Advent. Beunruhigt fahren die Eltern mit ihrem Paul in die Klinik nach Herrenberg. Von da nach Böblingen. Besorgte Mienen allerorten.

Am Morgen findet sich die Familie auf der Krebsstation der Tübinger Uniklinik wieder … Und damit über Nacht im schlimmsten aller Albträume: „Unser Paul hat Krebs.“

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„Ich hoffe, es ist nicht das, was ich denke“ sagte die Ärztin.

Leider war es doch, was sie dachte, die Hausärztin von Frau R. und ihrem 12-jährigen Jonte. Beunruhigt war die Mutter mit dem Jungen in die Praxis gekommen. Die Ärztin überwies sofort an die Uni-Klinik Lübeck. Wenig später bestätigte man der fassungslosen Mutter: „Ihr Sohn hat Leukämie.“

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„Wie durch einen Nebel hörte ich die Ärztin sagen: Ihre Tochter ist todkrank, verstehen Sie …?“

Die kleine Lenya Ein echter Wonneproppen ist sie, die 1 ½-jährige Lenya. Laufend und krabbelnd macht sie die Wohnung unsicher. Kein Zweifel, daher rühren auch die vielen blauen Flecken an den Beinen. Und über Nacht ist ein großer hinzugekommen. Und tags drauf wieder einer. Die Kinderärztin überweist sofort in die Klinik. Der Mutter schießt ahnungsvoll das Wort Leukämie durch den Kopf ...

… Und sie behält auf traurige Weise Recht. Wenige Stunden später steht fest: Lenya hat tatsächlich Leukämie. Mehr über Lenyas Geschichte erfahren Sie hier.



"Ich lass' mich nicht unterkriegen!" Pias schwerer Kampf gegen Leukämie.

Der Albtraum beginnt im November 2018. Mit 40 Grad Fieber und Verdacht auf eine Blutvergiftung kommt die kleine Pia ins Krankenhaus. Doch die endgültige Diagnose ist noch schrecklicher: Leukämie.

Lethargisch und geschwächt muss das Kind zuerst stabilisiert werden, bevor die Chemotherapie gegen den Krebs beginnen kann. Rote und weiße Blutkörperchen werden gegeben. Es dauert eine gute Woche, bis die Ärzte die eigentliche Therapie starten können.

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