Ein Hirntumor bedroht das Leben der kleinen Emily

Erst 16 Monate alt ist Emily. Dann erhalten die Eltern die Schreckensnachricht.

 

Die kleine Emily gibt Eltern und Ärzten Rätsel auf: sie verliert an Gewicht, erbricht sich immer öfter. Und zeitweise schielen ihre Augen. Dann erhalten die Eltern die Diagnose: Ein Tumor wächst in Emilys Kopf, ganz in der Nähe des Sehnervs. Die Ärzte müssen schnell operieren. Und der Eingriff ist heikel.

„Ihr Kind hat einen Hirntumor. Wir müssen operieren. Aber es ist sehr riskant.“

 

Die CT-Untersuchung ergibt: ein pilozytisches Astrozytom, ein sehr großer Tumor. Emily muss sofort operiert werden. Doch der Tumor sitzt über dem Sehnerv. Deshalb kann er operativ nur verkleinert, aber nicht ganz entfernt werden.

 

 

Die kleine Emily nach der OP.

 

 
Prof. Dr. Th. Langer (Uniklinik Schleswig-Holstein, Campus Lübeck) sagt zu Emilys Geschichte:

"Der Eingriff in sensibelste Hirnbereiche ist riskant. Bei Emily konnte der Tumor zu 30% entfernt werden. Danach folgte die Behandlung mit Chemotherapie. Es ging insbesondere darum, Zeit zu gewinnen, bis eine Bestrahlung möglich war."
 

Nach Emilys Operation folgen 18 (!) Monate Chemotherapie.


Emily hat Glück: der Eingriff verläuft gut. Dann folgen 18 lange Monate Chemotherapie. Die Kleine erholt sich; ihre Chancen sind groß, dass der Rest-Tumor nicht weiter wächst, sondern inaktiv bleibt und sogar kleiner wird. Damit könnte sie leben. Die folgenden 5 Jahre sieht alles gut aus. Dann erleidet Emily überraschend mehrere Rückfälle.

Emily bei der Taufe 2005, während der Zeit der Chemotherapie.  

 

2011: Ein besonders dramatischer Rückfall und wieder Lebensgefahr!
 

Urplötzlich ist Emilys Tumor stark gewachsen und wieder aktiv. Die jetzt Achtjährige erleidet einen Schlaganfall und ist zwei Tage lang linksseitig gelähmt. Wieder OP. Wieder wird ein Teil des Tumors entfernt. Und danach folgt wieder Chemotherapie. 10 Monate sind es dieses Mal. Endlich kann der Tumor auch bestrahlt werden. Jetzt hat Emily das Alter dafür erreicht.
 

Und Emily schafft es: Sie gewinnt den Kampf gegen den Krebs.

 

Nach großen Ängsten, nach Jahren des Hoffens und Bangens und einem dramatischen Rückfällen … Der Fortschritt in der Tumor-Therapie war Emilys Rettung.

Emily heute mit ihrer Mutter.  

„Jetzt träume ich von einer Reise auf die Malediven!“
 

Dieses Bild hat uns Emily gemalt. Es zeigt Emilys Trauminsel. Und dank der modernen Medizin hat sie beste Chancen, ihren Traum eines Tages wahrzumachen.

 

Bitte stehen Sie mit uns gemeinsam an der Seite krebskranker Kinder.
 

Kinder, die wie Emily den Krebs besiegen, verdanken ihr Überleben neuen Therapien aus der Krebsforschung. Diese Forschung zu unterstützen, dafür setzen wir uns mit allen Kräften ein. Wenn Sie uns dabei helfen möchten, freuen wir uns über ihre Spende.



Krebs. Und plötzlich geht es für Michelle um Leben und Tod.

Was ist nur los mit Michelle? fragen sich die besorgten Eltern.


Die 16-Jährige ist ziemlich dünn, immer öfter müde und fiebrig. Die Ärzte finden zuerst nichts, die Vermutungen gehen in Richtung Pfeiffersches Drüsenfieber, Nierenbeckenentzündung … Dann ein konkreter Befund: ein Pleura-Erguss, Flüssigkeit im Brustraum. Es folgt eine CT-Untersuchung. 

 

Der Arzt hat schlechte Nachrichten: „Michelle, neben deinem Herzen wächst ein Tumor.“


Mehr über Michelles Geschichte lesen Sie hier.



„Es ist Lymphdrüsenkrebs. Michl’s Überlebenschancen stehen nur bei 20 %.“

6. bis 15. Mai 2012: Zunächst sind es nur Bauchschmerzen, das wird der Blinddarm sein… Doch im Zeitraum von nur zehn Tagen müssen die Eltern des kleinen Michl einen Schock nach dem anderen verkraften. Und am Ende dann die schreckliche Prognose: Der 10-jährige Michl, der wenige Tage zuvor noch ausgelassen Fußball spielte, ist todkrank. Die Ärzte sprechen von einer nur 20 %igen Überlebenschance.


Mehr über Michl lesen Sie hier.



„Es ist Leukämie. Ihr Kind ist todkrank.“

Gerade mal 21 Monate ist Anna‐Maria alt, fast ein Baby also noch, als die entsetzten Eltern diese Diagnose hören müssen. Und dieser Schock aus heiterem Himmel ist erst der Anfang. 
 
Es folgt die Qual, wenn man zusehen muss, wie die zarte Kleine immer weniger wird. Die eigene Hilflosigkeit, wenn man das verstörte Kind im Quarantänezelt sieht. 
 
Erst recht dann das Hoffen und Bangen: Findet sich ein Spender für die lebensrettende Knochenmarkspende? Denn nur durch eine Knochenmarkspende ist das Leben Anna‐Marias zu retten.

Mehr über Anna‐Marias Geschichte lesen Sie hier.