Knochenkrebs. In Maltes Oberschenkel sitzt ein großer Tumor.

Woher rühren bloß die Schmerzen in Maltes Bein …

Ist der Sturz vom Pferd die Ursache?

 

Seit Malte gestürzt ist, schmerzt sein Bein – und die Schmerzen nehmen ständig zu. Er braucht Schmerzmittel, kann an manchen Tagen nicht einmal mehr zur Schule. Becken, Knie, Unterschenkel ... alles wird untersucht. Ohne Befund. Hat Malte vielleicht doch nur „Wachstumsstörungen?“

 

Schließlich zeigt eine neuerliche MRT …:

 

 

Der Achtjährige hat Knochenkrebs. „Ewing-Sarkom“ am Oberschenkelknochen. Und in der Lunge finden die Ärzte eine Metastase.


Die Überprüfung an der Medizinischen Hochschule Hannover bringt der Familie die schlimme Gewissheit. Für Malte geht es jetzt um Leben und Tod. Ihm stehen viele Wochen Chemo bevor – und eine schwere Operation. Ob er sein Bein behalten kann, ist völlig ungewiss.
 


 

Drei Viertel des Oberschenkelknochens müssen die Ärzte entfernen.

 

Der Krebs hat einen großen Teil des Oberschenkelknochens befallen. Deshalb müssen ihn die Ärzte zu drei Vierteln entfernen. Die entfernten Knochenpartien werden durch eine hochmoderne Prothese ersetzt. Weil Maltes Körperwachstum noch nicht abgeschlossen ist, erhält er ein neuartige High Tech-Prothese – eine, die mit dem Jungen „mitwächst“. Über einen Schalter, der direkt unter der Haut sitzt, kann Malte die High Tech-Prothese täglich „mitwachsen“ lassen.

 

Maltes „High Tech-Prothese“ wächst mit dem Jungen mit.

Im Röntgenbild deutlich zu sehen:
Die große Prothese in Maltes Oberschenkel.

 

Die schwere Operation und die Chemotherapie verlangen Malte alles ab.

 

Die Operation ist sehr kompliziert. Der Achtjährige hat fast keine Kraft mehr – und muss noch weitere acht Blöcke Chemotherapie durchstehen. Die Ärzte tun alles, um Maltes Leiden zu lindern. Langsam erholt sich Malte wieder von der OP. Auch verträgt er die nachfolgende Chemotherapie besser als die erste. Doch er kann nicht mehr schlafen. Nur mit Schlafmitteln kommt der Junge zur Ruhe. Am Ende aber wird alles gut: Malte ist stärker als der Krebs.

Prof. Stanulla: „Vor einigen Jahren noch hätte Malte wenig Heilungschancen gehabt.“

 

„Maltes Chancen auf Heilung lagen anfangs bei weniger als 60 %. Über Forschungsanstrengungen entwickelte medikamentöse und operative Therapieansätze konnten für Maltes Behandlung optimal genutzt werden. Maltes Beispiel gibt anderen krebskranken Kindern neue Hoffnung.“

 

Prof. Dr. Martin Stanulla,
Pädiatrische Onkologie,

MH Hannover

 

 

Maltes Überleben stand auf Messers Schneide. Er hat es geschafft!
 

Fast fünf Jahre liegt der Schrecken für die Familie zurück: Die schockierende Diagnose aus heiterem Himmel, die endlose Zeit zwischen Hoffen und Bangen, die schwere OP, die Schmerzen... Jetzt ist Malte 13 Jahre alt. Er hat den Wiedereinstieg in seine alte Schulklasse geschafft und besucht das Gymnasium. Er nimmt Fechtunterricht, spielt Saxophon und will später Bühnentechniker werden. Nur zwei Mal im Jahr muss er noch zur Kontrolle. Malte wird seinen Weg machen.

 

Malte und seine Mutter. „Unser Glück war dass so viele Menschen den Fortschritt in der Forschung ermöglichen.“

 

Bitte stehen Sie mit uns gemeinsam an der Seite krebskranker Kinder.

 

Kinder, die wie Malte den Krebs besiegen, verdanken ihr Überleben neuen Therapien aus der Krebsforschung. Diese Forschung zu unterstützen, dafür setzen wir uns mit allen Kräften ein. Wenn Sie uns dabei helfen möchten, freuen wir uns über ihre Spende.

 

 



Von wegen harmlose Sportverletzung. Hauke hat Knochenkrebs.

Januar 2010: Die ersten Symptome sind scheinbar harmlos. Bloß eine Zerrung oder so.

 

Hauke ist ein hochtalentierter Fußballer, war sogar schon im DFB-Leistungscamp. Derartige Beschwerden sind bei ihm kein Grund zur Sorge. Und auch das Röntgenbild zeigt keinen Befund. Aber trotz Krankengymnastik nehmen die Schmerzen zu. Hauke wird nochmals untersucht.
 

November 2010: Das Untersuchungsergebnis ist ein Schock! „Ewing-Sarkom“ am Beckenknochen. Kann der zwölfjährige Hauke den Krebs besiegen?

Die Kernspintomografie zeigt: Der bösartige Tumor frisst sich in Haukes Beckenknochen. Der junge Sportler steht vor seiner größten Herausforderung: Er muss an der Medizinischen Hochschule Hannover um sein Leben kämpfen!

Operation und Chemo. Für Hauke geht es ums Überleben.

Die Chancen auf Heilung liegen bei 65 % … selbst dann, wenn noch keine Metastasen vorhanden sind. Sofort wird die erste Chemotherapie eingeleitet. Dann im April 2011 folgen die schwere Operation, Bestrahlungen und weitere acht Blöcke Chemotherapie. Es ist eine Tortur.



 

 

 


 

Haukes OP ist eine extreme chirurgische Herausforderung.

Die komplizierte Operation wurde von einem Team von Spezialisten an der Uniklinik Münster durchgeführt. (Anmerkung: Auch dort unterstützen wir mit Spendengeldern die Krebsforschung.). Bei der OP mussten die Chirurgen den oberen Teil des Beckenkamms sowie angrenzende Muskelteile entfernen. Die entfernten Partien wurden anschließend mit Titanteilen ersetzt.

 

 
Die Größe der Narbe an der Hüfte zeigt: Für den Eingriff benötigten die Chirurgen ein sehr großes Operationsfeld.  

Im Röntgenbild deutlich zu sehen: Die Titan-Ersatzteile in der Darmbeinzone.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hauke sagt heute rückblickend: „Das Schlimmste für mich war, dass ich mich nach der OP nicht mehr richtig bewegen konnte.“ Aber er hält durch, er kämpft – und gewinnt am Ende.
 

 

Prof. Dr. Stanulla, Pädiatrische Onkologie MH Hannover

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Gemeinsam konnten wir die lebensbedrohliche Ausbreitung des Tumors stoppen.“

„Der Tumor ist mit großer Wahrscheinlichkeit geheilt. Die Operation war äußerst kompliziert. Jetzt geht es darum, Haukes Lebensqualität stetig zu verbessern. Mit seinem starken Willen leistet er selbst einen großen Beitrag dazu.“
 

„Ich habe den Krebs besiegt“, sagt Hauke heute.

Und er hat noch viel mehr erreicht. Zum Beispiel den reibungslosen Wiedereinstieg in seine alte Schulklasse, obwohl er so lange gefehlt hatte. Und: Hauke bleibt seiner Lieblingssportart treu: Er hat – als erst 16-Jähriger – den Fußball-Trainerschein gemacht. Hauke hat den eisernen Willen weiter zu kämpfen: für seine Beweglichkeit, für seinen geliebten Sport, für seine Zukunft.
 

 

 

 

 

„Wir sind alle unendlich dankbar.“
Hauke heute mit seiner Mutter.

 

Bitte stehen Sie mit uns gemeinsam an der Seite krebskranker Kinder.

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Ererbte Immunschwäche und jetzt Krebs. Kann Michael überleben?

Beim kleinen Michael schlägt das Schicksal zweifach zu …
 

2006. Michael ist sieben Jahre alt als die Ärzte feststellen: Der Junge hat eine lebensbedrohliche Krankheit: Er ist mit einem schweren Immundefekt geboren. Aber es kommt noch schlimmer. Im Juli 2012 folgt die zweite schreckliche Diagnose: Lymphdrüsenkrebs.

 

Muss Michael jetzt sterben, wie vor Jahren sein älterer Bruder?


Bereits Michaels älterer Bruder litt an diesem vererbten Immundefekt. „Niemand wusste das, man konnte das damals nicht diagnostizieren“, erzählt Michaels Mutter. „Als der Bruder an Krebs erkrankte, erhielt er eine normale Chemotherapie und verstarb an deren Folgen.“

Deshalb wird Michaels Chemo jetzt ganz niedrig dosiert. Doch so kann sie gegen den Krebs nicht die erhoffte Wirkung erzielen ... Verliert die Familie ein zweites Kind an den Krebs?
 

Dann neue Hoffnung: Bringt eine Knochenmark-Transplantation die Rettung?
 

Die Ärzte in Lübeck sind bundesweit vernetzt. An der Medizinischen Hochschule Hannover hat man eine Idee. Die Ärzte sehen eine Knochenmark-Transplantation als letzten Ausweg. Michaels Glück: sein ältester Bruder kommt als Spender in Frage und ist bereit dazu.


April 2013: Knochenmark-Transplantation an der Medizinischen Hochschule Hannover.

Nach dem Eingriff wird der Junge mit dem Hubschrauber zurück nach Lübeck transportiert. Alles deutet auf einen durchschlagenden Erfolg hin: Schon zwei Tage nach der Transplantation ist Michael schmerzfrei. Er erholt sich zusehends. Es gibt wieder Hoffnung.


Doch nur drei Wochen später folgt die Katastrophe: Blase, Leber, Lunge ... Michaels Organe versagen. Den Krebs hat die Transplantation besiegt – doch löst sie schreckliche Nebenwirkungen aus. Immer wieder liegt Michael im OP und auf der Intensivstation. Mehrmals wird er an Blase und Nieren operiert. 5 Monate ununterbrochen liegt Michael stationär. Sein älterer Bruder Peter besucht ihn jetzt sehr oft und stärkt seinen Durchhaltewillen.

 

 

Prof. Dr. Thorsten Langer (Uniklinik Schleswig-Holstein,Campus Lübeck) sagt zu Michaels Fall:

 

„ Michael war medizinisch eine extreme Herausforderung. Beim sogenannten Lymphom ist das Lymphgewebe von Tumoren befallen. Es wird normalerweise mit Chemotherapie behandelt. Wegen seiner Immunerkrankung war bei Michael die erforderliche hochdosierte Chemotherapie nicht möglich. Heute wissen wir, dass eine Knochenmark-Transplantation gegen das Lymphom helfen kann – und gleichzeitig gegen eine Immunerkrankung wie die Michaels. Noch vor wenigen Jahren wären wir in so einem Fall sehr wahrscheinlich machtlos gewesen.“

 

In 2 Jahren muss Michael 20 Operationen und über 30 Vollnarkosen durchstehen.


Dann endlich Licht am Ende des Tunnels: Michaels Zustand stabilisiert sich. Er überlebt - dank moderner Diagnoseverfahren, innovativer Therapien und der bundesweiten Vernetzung des medizinischen Know-hows. Sein Leben verdankt Michael dem neuesten Stand der medizinischen Forschung.

 

„Michael ist ein lebendes Wunder“, sagen die Krankenschwestern.

 

Bitte stehen Sie mit uns gemeinsam an der Seite krebskranker Kinder. Kinder, die wie Michael den Krebs besiegen, verdanken ihr Überleben neuen Therapien aus der Krebsforschung. Diese Forschung zu unterstützen, dafür setzen wir uns mit allen Kräften ein. Wenn Sie uns dabei helfen möchten, freuen wir uns über ihre Spende.

 

 

 

 



Knochenkrebs. Für Pascal geht es jetzt um alles!

„Pascals Chancen stehen 50:50, sagte der Arzt zu uns.“ Pascals Mutter erzählt.
 

„Den Augenblick, als wir die Diagnose hörten, werde ich nie vergessen, es war der schlimmste in meinem Leben. Pascal hat ein Ewing-Sarkom, sagte uns der Arzt am 15.2.2012. Der Junge war mitten in der Ausbildung zum Anlagenmechaniker.

Die Ärzte begannen sofort mit dem ersten Block Chemotherapie: 5 Tage auf Station, dann 14 Tage Erholung zu Hause. Danach gleich der nächste Block … und fünf weitere! Pascal gingen die Haare aus, die Mundschleimhaut löste sich auf.

„Wir pürierten alles Essen. Pascal schlürfte es unter Schmerzen mit dem Strohhalm.“

 

 


Dann sollte Pascal operiert werden. Der Schienbeinknochen war vom Krebs befallen, es gab Metastasen. Und wieder eine Hiobsbotschaft: Entweder sollte Pascals Bein komplett amputiert oder der Schienbeinknochen durch eine sog. endogene Metallprothese ersetzt werden. Wir waren fassungslos. Jetzt sollte der Junge auch noch sein Bein verlieren! Natürlich entschieden wir uns für die Endoprothese.

Pascal war gerade 18 geworden … jetzt wurde er sechs Stunden lang operiert.
 

Zwei Tage nach seinem 18. Geburtstag wurde der Junge an der Uniklinik Münster operiert. Die Ärzte entfernten Kniegelenk und Schienbeinknochen und ersetzten sie durch die Titan-Prothese. Oberschenkel, Kniescheibe und Fuß konnten sie erhalten. Es war eine sehr schwere OP, die Pascal aber gut überstand. Anschließend wurde er wieder nach Lübeck verlegt. Trotzdem ging es ihm in der Folgezeit immer schlechter.
 

Von 80 kg magerte Pascal auf 48 kg ab.


Die achte Chemo kam, und noch eine, und noch eine... schon wenn er nur an die nächste Chemo dachte, musste der Junge erbrechen. Von 80 kg magerte er auf 48 ab. Zweimal riefen mich die Ärzte mitten in der Nacht, weil es ihm so schlecht ging.
 

Februar 2013: Bei der 14.(!) Chemo begann ich, die Hoffnung zu verlieren.

 

Doch Pascal kämpfte so tapfer weiter: „Ich pack das.“ sagte er immer. Und tatsächlich, es kam die Wende! Pascal erholte sich. Im Sommer 2013 ging es in die Reha. Gehen, sprechen, feste Nahrung essen... alles musste der Junge sich neu erarbeiten. Von Tag zu Tag ging es Pascal nun wieder besser.

 

Ich kann es bis heute nicht fassen, was wir durchgemacht haben.


Jetzt liegt diese schlimme Zeit schon zwei Jahre hinter uns. Ich weiß, dass mein Pascal gekämpft hat wie ein Löwe, und dass wir tolle Ärzte hatten. Ich weiß aber auch, wie wichtig die Krebsforschung ist, und die neuen Therapien, die immer mehr Kinder retten.“

 

Pascal wird dieses Jahr 20 Jahre alt. Er ist wieder in Ausbildung, und er trainiert für Tanz-Turniere! Er hat sich ins Leben zurückgekämpft und es geht ihm gut. Er hat eine Zukunft!
 

Bitte stehen Sie mit uns gemeinsam an der Seite krebskranker Kinder.
 

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Ein Hirntumor bedroht das Leben der kleinen Emily

Erst 16 Monate alt ist Emily. Dann erhalten die Eltern die Schreckensnachricht.

Die kleine Emily gibt Eltern und Ärzten Rätsel auf: sie verliert an Gewicht, erbricht sich immer öfter. Und zeitweise schielen ihre Augen. Dann erhalten die Eltern die Diagnose: Ein Tumor wächst in Emilys Kopf, ganz in der Nähe des Sehnervs. Die Ärzte müssen schnell operieren. Und der Eingriff ist heikel.

„Ihr Kind hat einen Hirntumor. Wir müssen operieren. Aber es ist sehr riskant.“

 

Die CT-Untersuchung ergibt: ein pilozytisches Astrozytom, ein sehr großer Tumor. Emily muss sofort operiert werden. Doch der Tumor sitzt über dem Sehnerv. Deshalb kann er operativ nur verkleinert, aber nicht ganz entfernt werden.

 

 

Die kleine Emily nach der OP.

 

 
Prof. Dr. Th. Langer (Uniklinik Schleswig-Holstein, Campus Lübeck) sagt zu Emilys Geschichte:

"Der Eingriff in sensibelste Hirnbereiche ist riskant. Bei Emily konnte der Tumor zu 30% entfernt werden. Danach folgte die Behandlung mit Chemotherapie. Es ging insbesondere darum, Zeit zu gewinnen, bis eine Bestrahlung möglich war."
 

Nach Emilys Operation folgen 18 (!) Monate Chemotherapie.

Emily hat Glück: der Eingriff verläuft gut. Dann folgen 18 lange Monate Chemotherapie. Die Kleine erholt sich; ihre Chancen sind groß, dass der Rest-Tumor nicht weiter wächst, sondern inaktiv bleibt und sogar kleiner wird. Damit könnte sie leben. Die folgenden 5 Jahre sieht alles gut aus. Dann erleidet Emily überraschend mehrere Rückfälle.

Emily bei der Taufe 2005, während der Zeit der Chemotherapie.  

 

2011: Ein besonders dramatischer Rückfall und wieder Lebensgefahr!

Urplötzlich ist Emilys Tumor stark gewachsen und wieder aktiv. Die jetzt Achtjährige erleidet einen Schlaganfall und ist zwei Tage lang linksseitig gelähmt. Wieder OP. Wieder wird ein Teil des Tumors entfernt. Und danach folgt wieder Chemotherapie. 10 Monate sind es dieses Mal. Endlich kann der Tumor auch bestrahlt werden. Jetzt hat Emily das Alter dafür erreicht.
 

Und Emily schafft es: Sie gewinnt den Kampf gegen den Krebs.

Nach großen Ängsten, nach Jahren des Hoffens und Bangens und einem dramatischen Rückfällen … Der Fortschritt in der Tumor-Therapie war Emilys Rettung.

Emily heute mit ihrer Mutter.  

„Jetzt träume ich von einer Reise auf die Malediven!“

Dieses Bild hat uns Emily gemalt. Es zeigt Emilys Trauminsel. Und dank der modernen Medizin hat sie beste Chancen, ihren Traum eines Tages wahrzumachen.

 

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