Phillips Bauch ist stark gebläht. Dafür gibt es doch sicher eine harmlose Erklärung …?

„Länger als 5-6 Wochen könnte Phillip dieser aggressiven Krebsform nicht widerstehen.“


MRT und Biopsie lassen die schlimmsten Befürchtungen der Eltern Gewissheit werden: Es ist Krebs. Ein Burkitt-Lymphom, der am schnellsten wachsende Tumor. Und er ist im Begriff, Phillips innere Organe anzugreifen. Phillip ist in höchster Lebensgefahr. Die Ärzte müssen sofort handeln, um das Leben des Kindes zu retten.

 

 

Schon wenige Tage später beginnen die ersten Tests für die Chemotherapie.

Welches Therapie-Medikament bekämpft die Tumorzellen am effektivsten? Die Tests hierfür sind ganz wichtig. Phillip wird eine sehr aggressive Chemotherapie verordnet. 8 lange Monate Therapiezeit sind vorgesehen.

 

 

Angesichts der starken Dosierung sehen die Ärzte ein beträchtliches Risiko …


„Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass sich aus der Chemotherapie gravierende Spätfolgen für Phillip ergeben können: sein Sehvermögen und Gehörsinn könnten schwerwiegend geschädigt werden.“ Fassungslos müssen die Eltern einen Schock nach dem nächsten verdauen. Aber wenn nur unser Kind am Leben bleiben darf!

 

 

 

 

Wie wird Phillip die ungewöhnlich aggressive Chemotherapie verkraften?


Die Therapie setzt dem Jungen erwartungsgemäß schwer zu. Phillips Körper muss die letzten Kräfte mobilisieren. Er wird immer schwächer, bald kann er nicht mehr gehen. Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, die Mundschleimhaut löst sich auf ... Phillips Mutter ist immer an seiner Seite, macht ihm Mut.

 

 

Furchtbar bitter schmeckte Phillips Medizin ... Aber sie hat geholfen!


Es ist fast wie ein Wunder, Phillips Werte verbessern sich rasant – selbst die Ärzte staunen: Bereits nach vier Monaten kann Phillips Chemotherapie erfolgreich abgeschlossen werden.


Heute geht es Phillip sehr gut - er hat den Krebs besiegt. Und er hat die Chemotherapie gut überstanden! Nur noch alle vier Monate muss er zur Kontrolle.

Phillip ist jetzt sieben Jahre alt; und er hat schon große Zukunfts-Pläne. „Profi-Fußballer käme als Beruf schon in Frage“, erklärt er. „Vielleicht auch Arzt. Meine Docs in Hannover waren supercool!“

 

Bitte stehen Sie mit uns gemeinsam an der Seite krebskranker Kinder.


Kinder, die wie der kleine Phillip den Krebs besiegen, verdanken ihr Überleben neuen Therapien aus der Krebsforschung. Diese Forschung zu unterstützen, dafür setzen wir uns mit allen Kräften ein. Wenn Sie uns dabei helfen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende.


Madeleine Schickedanz
„Es waren sehr persönliche Gründe, die mich 1990 veranlassten, die Madeleine Schickedanz KinderKrebs-Stiftung ins Leben zu rufen.“

Prof. Karl Welte:
"Leben und Gesundheit unserer Kinder sind die höchsten denkbaren Güter, die es auf jede Art und bei immer währenden Bemühungen zu erhalten und sichern gilt."

Tourvideo DJ Bobo



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