Diagnose Knochenkrebs. Kann Marcel es schaffen?

Marcel hat gerade seinen 14. Geburtstag gefeiert. Einfach herrlich, das Teenagerleben. Wenn bloß diese Schmerzen im Arm nicht wären …

Der Kinderarzt kann sich nicht erklären, woher Marcels Schmerzen im Oberarm rühren. Also Kernspintomographie. Das Ergebnis ist alarmierend. Marcel muss sofort in die Uniklink nach Kiel zur weiteren Untersuchung. Dann der Schock: Es ist Knochenkrebs, ein so genanntes Osteosarkom. „Ein sehr bösartiger, schnell wachsender Tumor.“

Das Schlimmste ist die jetzt Ungewissheit: Können die Ärzte Marcel retten? Wird er seinen Arm verlieren?
 
Mehr über Marcels Geschichte lesen Sie hier.
 
 


ERGO Direkt spendet 100.000 Euro für krebskranke Kinder

Dank des großen Engagements der Mitarbeiter von ERGO Direkt konnte Vorstandschef Peter M. Endres der Madeleine Schickedanz-KinderKrebs-Stiftung zum wiederholten Mal eine Spende in Höhe von 100.000 Euro übergeben. Insgesamt hat der Fürther Direktversicherer die Stiftung in den vergangenen Jahren mit über einer Millionen Euro unterstützt.
 
Die Hälfte des diesjährigen Spendenvolumens für die Madeleine Schickedanz-KinderKrebs-Stiftung (MSKKS) wurde über die sozialen Medien erzielt: eine Weihnachtskarten-Aktion auf der Facebook-Seite von ERGO Direkt fand großen Anklang. Weitere 25.000 Euro kamen im Rahmen einer Zusammenarbeit mit DJ BoBo zusammen, dessen Deutschlandtournee der Direktversicherer auch 2012 wieder als Hauptsponsor unterstützt hat. Das Besondere an dem Sponsoring der DJ BoBo Las Vegas-Tour war, dass sich beide Partner im Rahmen der Konzerte für die MSKKS engagiert und zu diesem Zweck bei den Konzerten unterschiedliche Aktionen durchgeführt haben. Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ erfuhr die ERGO Direkt-Mannschaft 22.400 Euro. Darüber hinaus engagierten sich die Mitarbeiter von ERGO Direkt mit zahlreichen Aktionen für die Kinderkrebs-Forschung: So verkauften sie alte Reifen und Kabel, spendeten die Centbeträge von ihrem Gehaltszettel, und die firmeninterne Laufgruppe kam für den guten Zweck kräftig ins Schwitzen.
 
   

Madeleine Schickedanz bedankte sich für die eindrucksvolle Summe und die große Einsatzbereitschaft: „Ich finde es bewundernswert, dass es bei ERGO Direkt über all die Jahre so viele engagierte und hilfsbereite Menschen gibt.“ Auch Vorstandschef Peter M. Endres freute sich sehr über seine Mitarbeiter: „Das war wieder eine super Leistung. Ich bin begeistert davon, wie meine Kollegen immer wieder neue Ideen haben, wie wir den krebskranken Kindern helfen können.“
 


Spenden statt Schenken

tm studios visuelle medien GmbH spenden 2.500 €
 
Unter dem Motto "Spenden statt Schenken" hat sich die Fürther Medienagentur tm studios zu Weihnachten etwas ganz Besonderes einfallen lassen. tm studios überreichte der Madeleine Schickedanz-Kinder-Krebs-Stiftung, vor allem auch im Namen Ihrer Kunden und Geschäftspartner, einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro.
 
   
  Geteilte Freude ist doppelte Freude: Auf dem Bild Madeleine Schickedanz und Rainer Witzgall bei der Scheckübergabe.  
 
Rainer Witzgall, einer der Geschäftsführer der tm studios, formulierte es so: "Es war uns wichtig eine regionale Einrichtung zu unterstützen. Die Kinder-Krebs-Stiftung leistet hier tolle Arbeit und wir freuen uns einen Beitrag dazu leisten zu können." 

 


100.000 €! Danke an DJ Bobo, seine Fans und die ERGO Direkt!

Grandiose Bühnen, spektakuläre Kostüme, coole Moves … bei DJ Bobo kommen die Fans auf ihre Kosten. Und sie haben ein Herz für diejenigen, mit denen es das Schicksal nicht so gut meint: 25.000 € spendeten die Besucher auf DJ Bobos aktueller Tournee „Dancing Las Vegas“ für die Madeleine Schickedanz KinderKrebs-Stiftung. 
 


Mit weiteren Aktionen unterstützte die ERGO Direkt diese Initiative und kann am Ende einen imposanten Spendenbetrag an die Stiftung übergeben: 100.000 €, die der Krebsforschung und damit krebskranken Kindern zugute kommen. Wir sagen ganz herzlich „Dankeschön“ an alle, die sich engagiert und gespendet haben.


Kinderkrebsklinik in Peru

Hoffnung für krebskranke Kinder in einem der ärmsten Länder der Welt.
 
„Mein Traum ist es, in der Stadt Cusco / Peru im Andenhochland eine einfache onkologische Station aufzubauen, um auch dort Kindern, die zum Beispiel an Leukämien leiden, eine Überlebenschance zu geben.“ 
 
Prof. Dr. Karl Welte bei einem Interview 2007. [lesen Sie mehr]
 
Prof. Weltes kühne Vision wurde 2010 Wirklichkeit!
 
Seit ca. 25 Jahren engagiert sich Prof. Welte von der Medizinischen Hochschule Hannover kontinuierlich bei der medizinischen Versorgung von Kleinbauern im abgelegenen Anden-Hochland von Peru. Im vergangenen Jahr gelang es ihm, im Hospital Antonio Lorena in Cusco eine Kinder-Krebsstation zu eröffnen.
 
„Ich habe mir gesagt: Durch die vielen Forschungsprojekte, die dank Spenden möglich wurden, haben sich die Überlebens-Chancen krebskranker Kinder bei uns in Deutschland wesentlich verbessert. Mit der richtigen Therapie können daher heute hier bei uns zwei von drei kranken Kindern dauerhaft geheilt werden. Das muss auch für krebskranken Kinder in Cusco gelten!“
 
Dank seiner unermüdlichen Tatkraft und der Mithilfe vieler Freunde und Gönner in Deutschland wie vor Ort ist Prof. Weltes kühne Vision in 2010 Wirklichkeit geworden. Die Kinderkrebsstation in Cusco auf ca. 3.300 m Höhe ist in der armen Region eine einzigartige Einrichtung – und oftmals letzte Hoffnung auf ein Überleben für viele krebskranke Kinder.
 
Hoffnung in einer hoffnungslosen Umgebung.
 
Die „Campesinos“, wie die Andenbauern genannt werden, ringen der kargen Erde kaum das Lebensnotwendige ab. Ihre Arbeit auf Feldern und Weiden in bis zu 4.500 m (!) Höhe ist beschwerlich und nicht selten gefährlich.
 
Trifft eine Familie der Schicksalsschlag, dass ein Kind an Krebs erkrankt, so ist die Not doppelt groß. 
Um die teure ärztliche Behandlung zu bezahlen, sind die Campesinos viel zu arm. Bis vor kurzem mussten viele Eltern hilflos mit ansehen, wie ihre Kinder dem Krebs zum Opfer fielen. Jetzt schenkt ihnen die Kinderkrebsstation in Cusco neue Hoffnung.
 
„Die medizintechnische Ausstattung ist mit der in Deutschland nicht zu vergleichen. Das Leiden der Kinder ist dasselbe.“
 
Nicht immer stehen die therapeutischen Möglichkeiten in dem Umfang zur Verfügung, den sich alle wünschen. Ähnlich bei der Quarantäne: Wo in Deutschland Quarantäne-Schleusen vor Ansteckung schützen, muss in Cusco manchmal ein Mundschutz reichen. 
So gut es geht und mit allen verfügbaren Mitteln kämpfen Ärzte und Helferinnen um jedes kranke Kind. Und schaffen so neue Hoffnung und neuen Lebensmut bei den Kindern und den betroffenen Familien.
 
So unterstützt die Madeleine Schickedanz KinderKrebs-Stiftung das Projekt „Cusco“:

Aus Mitteln der Stiftung wurde in 2010 u. a. ein so genannter „Flow-Cytometer“ angeschafft. Das ist ein medizintechnisches Gerät zur Leukämie-Diagnose (Kosten: rund 71.000,- EUR). Zusätzlich übernahm die Stiftung Gehaltskosten (für Arzt und Krankenschwester) sowie Medikamentenkosten in der Höhe von insgesamt ca. 22.000,- EUR. Für diese Zwecke wurden auch für das laufende Jahr 2011 bereits 50.000,- EUR von der Stiftung als Unterstützungsleistung verbindlich bewilligt. 
 
Bitte stehen Sie mit uns gemeinsam an der Seite der krebskranken Kinder in Cusco.
 
Was in Deutschland möglich ist, sollte auch den krebskranken Kindern in Cusco helfen. Deshalb unterstützt die Madeleine Schickedanz KinderKrebs-Stiftung Prof. Weltes Projekt der Kinderkrebs-Station in Cusco. Wenn Sie uns dabei helfen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende.
 


Lulu’s Kampf gegen die Leukämie.

Plötzlich Krebs. Wie viel kann ein Kind ertragen?
 
„Es begann im Herbst 2009,“ berichtete uns Lulu´s Mutter. "Statt wie üblich ganze Tage auf ihrem Pony herumzutoben, wurde Lulu mit einem Mal immer schwächer. Zeitweise war sie ganz apathisch und fror ständig. Der Hausarzt behandelte Pfeiffersches Drüsenfieber, aber über Monate besserte sich nichts."
 
Im Juni 2010 dann der Schock: Wenige Tage, bevor wir nach Mallorca in den Urlaub fliegen wollten, brach Lulu zusammen. Der Arzt in der Kinderklinik eröffnete uns das Schreckliche: "Es tut mir leid, Ihre Tochter hat Leukämie.“

Anstatt am Strand auf der Sonneninsel, saß die Familie weinend im Krankenhaus. Für Lulu begann jetzt die schwere Zeit der Therapie.
 
Mehr über Lulu’s Geschichte lesen Sie hier.
 


Besser leben nach dem Krebs

„Nachsorge ist Vorsorge.“

Für Kinder und Jugendliche nach einer Krebserkrankung gibt es jetzt erstmals einen individuellen Nachsorge-Kalender mit begleitender Informationsbroschüre. Die Broschüre richtet sich an Kinder und Jugendliche nach der Behandlung eines Knochentumors (Osteosarkom/Ewing-Sarkom) und erscheint im Rahmen einer Broschürenreihe, die sechs Einzelbroschüren zu unterschiedlichen Krebserkrankungen umfasst.
 
Mehr über das von der Madeleine Schickedanz KinderKrebs-Stiftung finanziell geförderte LSSE-Projekt und die LSSE-Broschüre lesen Sie hier.


Michael kämpft mit einem „Medulloblastom“

Ein besonders aggressiver Hirntumor bedroht Michaels (5) Leben.

“Mama, ich seh‘ dich doppelt“, sagt der fast fünfjährige Michael eines Tages beim Schaukeln − und die Mutter geht mit ihm zum Augenarzt. „Mit dem Gehirndruck stimmt etwas nicht, er ist viel zu hoch.“ stellt dieser fest. Michael wird sofort zur Kernspin-Tomographie überwiesen. Die Mutter legt sich 3 Stunden (!) mit in die Röhre, damit der Kleine ruhig bleibt.
 
Der Radiologe entdeckt etwas … Michael wird sofort nach Erlangen in die Kopfklinik geschickt. Dort diagnostizieren die Ärzte ein so genanntes Medulloblastom, Grad 4: Eine der aggressivsten Hirntumorformen in stärkster Ausprägung mit Metastasen. Der Krebs sitzt tief im Gehirn. Noch am Abend wird Michaels Schädel eröffnet und eine Außenableitung gelegt, um den Gehirndruck zu senken.
 
Schon am nächsten Morgen wird operiert. Die Ärzte entfernen den Tumor. Aber im Rückenmark finden sie die Metastasen.
 
Mehr über Michaels Geschichte lesen Sie hier.
 


Mit dem Rad zur Arbeit

ERGO Direkt radelt für einen guten Zweck
 
   
 
Mit dem Rad zur Arbeit ist eine Aktion, die jedes Jahr im Sommer von der AOK und dem ADFC durchgeführt wird. Inzwischen erfreut sie sich bei den Mitarbeitern der ERGO Direkt großer Beliebtheit.

99 Teilnehmer nahmen die Gelegenheit wahr und ließen ihr Auto stehen. Im Aktionszeitraum Juni bis August radelten sie zusammen fast 45.000 Kilometer.

Die Geschäftsleitung von ERGO Direkt honoriert jeden gefahrenen Kilometer mit 50 Cent. In den Spendentopf der Madeleine Schickedanz-KinderKrebs-Stiftung kommen somit 22.400 Euro. Dafür bedanken wir uns recht herzlich.


Madeleine Schickedanz
„Es waren sehr persönliche Gründe, die mich 1990 veranlassten, die Madeleine Schickedanz KinderKrebs-Stiftung ins Leben zu rufen.“

Prof. Karl Welte:
"Leben und Gesundheit unserer Kinder sind die höchsten denkbaren Güter, die es auf jede Art und bei immer währenden Bemühungen zu erhalten und sichern gilt."

Tourvideo DJ Bobo



Ole's Geschichte